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ÖAV Hüttentour

http://st1.lungau.travel/tl_files/bilder/Wanderungen/Bergschuh_Fruehstueck.jpgWer will darauf schon verzichten? Das Gefühl von Hütte zu Hütte zu wandern und dabei nicht nur eine traumhafte Landschaft zu genießen sondern  neue Freundschaften zu schließen. Der Lungau bietet mit seinen Alpenvereinshütten dem Wanderer die einmalige Möglichkeit solch eine Hüttentour zu machen, ohne dabei Klettersteige  begehen zu müssen.

Beginn:

Am besten beginnt man die Hüttentour vom Weißpriachtal aus. Von Mariapfarr mit dem Auto über Weißpriach zur Jausenstation Dicktlerhütte. Von dort auf einer nicht asphaltierten Talstraße weiter bis zum eingezäunten Parkplatz. Rücktransport organisieren!

Route:

Vom Parkplatz aus wandert man den Weg Nr. 770 (Rückweg der Tour 8) entlang des Weißpriachbaches zur Oberhütte. Diese moderne Hütte bietet eine erste Verschnaufpause bevor man am nächsten Tag die beiden Kalkspitzen (2471m u. 2459 m) erklimmt und den herrlichen Ausblick zum Dachstein genießt. Die nächste Nacht verbringt man entweder in der Giglachseehütte oder der Ignaz Mattis Hütte (1969 m). Diese Hütten liegen an den herrlichen Giglachseen. Der nächste Tag ist der beschwerlichste Tag der Hüttentour. Der Aufstieg auf die Rotmandlspitze (2453 m) und der Abstieg zur Keinprechthütte (1872 m) verlangt ein wenig Ausdauer. Man wird dafür aber durch die Einkehr in eine beschauliche ÖAV Hütte belohnt, die ihren Charme seit Jahrzehnten behalten hat. Wer sich noch fi t fühlt kann von der Keinprechthütte aus noch die Zinkwand (2442 m) erforschen, wo ein alter Bergwerktunnel direkt durch den Berg zur anderen Seite führt. Die letzte Etappe ist zugleich die einfachste und führt zur Landawirseehütte. Nach der Überwindung der Trockenbrotscharte (2237 m) hat man einen herrlichen Ausblick auf die Hütte und die beiden Seen. Dort sollte man nochmal übernachten und dabei tagsüber die umliegenden Gipfel und die beiden Seen erobern. Der Blick auf den Hochgolling, dem höchsten Gipfel der Niederen Tauern, ist unschlagbar. Der Abstieg (Tour 11) erfolgt über den höher gelegenen Göriachwinkel. Wer aufmerksam die Ohren spitzt hört die Murmeltiere in den Geröllfeldern pfeifen. Nach ca. 2 Stunden erreicht man das Göriacher Hüttendorf wo man entweder mit dem Tälerbus oder mit einer Mitfahrgelegenheit wieder zum Ausgangspunkt im Weißpriachtal zurückfährt.

Tourinfos

  • Startort/Hm: Parkplatz Weißpriach/1278 m
  • Hütten: Oberhütte, Giglachseehütte, Ignaz Mattis Hütte, Keinprechthütte, Landawirseehütte
  • Seen: Oberhüttensee, Giglachseen, Landawirseen
  • Dauer: 4 Tage
  • Empfehlung: mittelschwere Tour die Ausdauer und Trittsicherheit erfordert.
  • Hinweis: Hüttenschlafsack nicht vergessen, ÖAV Mitgliedschaft empfehlenswert.

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