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Lungau > Der Lungau > Die Lungauer Bräuche und Tradition im jahrzeitliche Wechsel

Gelebtes Brauchtum in der Ferienregion Lungau

In der Ferienregion Lungau hält man sich an das Alte, an die Gewohnheiten. Sehr bedacht und überlegt hält man hier mit dem Fortschritt Schritt. So bleiben im Lungau Tradition, Tracht und Dialekt bewahrt. Viel mehr noch: Sie sind nach wie vor lebendig. Noch immer begrüßt man sich hier mit Grüß Gott. Herzlich. Sich in die Augen schauend. Ganz gleich wie fest man an Gott glaubt. So war die Begrüßung im Lungau schon immer und warum sollte sich das ändern? Daher ist es nicht verwunderlich, dass das ursprüngliche lungauer Brauchtum gepflegt wird und im alltäglichen Leben seinen Platz hat.

Es ist ein kirchlicher Brauch, wenn während der Kartage die Glocken schweigen. Stattdessen ziehen die Burschen mit Ratschen durch den Lungau und ersetzen damit das Morgen-, Mittag- und Abendläuten. Es ist etwas Besonderes, dass es all das noch gibt. Und es kann es nur geben, weil im Lungau ein lebendiges ursprüngliches Brauchtum gepflegt wird und sogenannte fortschrittliche Errungenschaften behutsam integriert werden. Sorgsam geprüft auf Notwendigkeit und Nutzen bilden sie dann die Basis für neue Traditionen.

Lungauer Trachtenfrauen
Lungauer Trachtenfrauen

Alles im Lungau ist echt von Herzen gefühlt

Im Lungau ist es selbstverständlich, dass Tracht zu besonderen Anlässen getragen wird. Viele junge Leute ziehen eine Bauernhochzeit mit traditionellem Gewand einer topmodischen Hochzeit vor. Weihnachten zeigen die lungauer Krippenschnitzer ihr Jahrhundert altes Kunstwerk. Lebendige Tradition, Wahre Vergangenheit spiegelt sich da wider, wenn im Winter die Lungauer Kasmandl umherziehen, Krampusläufe stattfinden, zu den Festtagen geweihräuchert wird, Sternensinger durch die Lungauer Dörfer ziehen oder die Vereinigten in Tamsweg feiern. Da ist nichts inszeniert.